Gefährdet die Firma Terrag die Gesundheit der Mörsbacher?

Bei der letzten Ortsbeiratssitzung vom 07. Juli 2016 wurde über den neuen Antrag der Firma Terrag zur Verarbeitung gefährlicher Stoffe beraten. Anwesend war unter anderem Herr Immesberger (Pressesprecher der Firma Terrag). Ortsbeiratsmitglied Igel ist aufgefallen, dass die Firma Terrag auch die Schlüsselnummer 10 01 16*, “Filterstäube aus der Abfallmitverbrennung, die gefährliche Stoffe enthalten”, beantragt hat. Diese Nummer würde der Firma Terrag erlauben, Dioxine und Furane (Sevesogift) zu verarbeiten. Auf Nachfrage bei Herrn Immesberger kam nur die Antwort: “Können Sie streichen…”.

Nun fragt sich die BI, wie es dazu kam, dass die Firma Terrag sich dazu entschlossen hat, diese hochgefährlichen Stoffe mit auf die Liste zu nehmen, obwohl sie doch die Anzahl der Schlüsselnummern/Abfallnummern von 11 auf 5 reduziert hat.

Wie sorgfältig arbeitet die Firma Terrag? Können wir ihr noch vertrauen?

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